Leaving Istanbul

einmal gings noch zum sight-seeing.
die süleymaniye moschee…
dann begann die lange reise nach hause. istanbul – wien – innsbruck – silz.

und um 23:30 war es dann soweit. wir sind daheim angekommen… aber bin ich wirklich daheim? irgendwie kommt mir alles ungewohnt vor… sogar mein eigener schreibtisch, mein bett und mein computer…
wahrscheinlich brauche ich noch einige tage, bis ich wirklich zuhause ankomme… auch gedanklich…

allerdings ist mein blog jetzt fertig. die reise ist dokumentiert und die nächste kann kommen. 🙂

vielen dank an meine treuen leser 🙂

Topkapı Palast

Topkapı Palast… das beschreibt den tag am besten… zumindest 2/3 davon. dann gings noch ein letztes mal nach asien – karaköy – und zurück nach europa… wo ich jetzt die nächsten paar wochen verbringen werde…
aber hier in karaköy haben wir noch zum abschluss ein „uzun efes“ (nicht büyük !!!) gefunden. 😉

Goldenes Horn

was gab es heute zum erleben?
am morgen wurden wir ins bethel eingeladen. und nach der führung durften wir sogar zum mittagessen bleiben.
anschließend gings zu einer Haliç-fahrt. also ab aufs goldene horn. mit einem stop in der chora kirche und zum schluss dann in eyüp. und das war atemberaubend. die aussicht vom cafe war unglaublich.
und dann sind wir wie steine ins bett gefallen und erst jetzt wieder aufgewachen. und nach langen erörterungen haben wir beschlossen uns einfach wieder umzudrehen und morgen entgültig aufzuwachen und unseren trip fortzusetzen.

Museum & Tanz

archäologisches museum… 3stunden… und wir haben immer noch nicht alles gesehen…
jedoch das kalte wetter hat uns überrascht. ich musste sogar einen regenschirm kaufen und meine jacke auspacken…

dann gabs noch eine camii und den gewürz-bazaar
und den abschluss hat ein orientalischer tanzabend geliefert. 🙂

Istanbul-Feeling

heute gabs keine geschichtsbesuche. ber dafür massenweise türkei-feeling.
angefangen hat das mit einer bosporus-schifffahrt bis zu einem fischerdorf nahe beim schwarzen meer.
nach einem guten essen (das wichtigste in der türkei überhaupt. 😉 ) ging es nach ortaköy zu einem kaffee mit bosporus-sicht. und dann noch nach taksim und zu fuß – quer durch demonstrationen und eine einkaufsstraße – zu einer rooftop-bar in beyoğlu, wo man bei einem glas wein den sonnenuntergang über istanbul beobachten konnte.

und ich komme wieder zu demselben schluss… die stadt ist der wahnsinn. ich muss unbedingt ein paar monate hier wohnen.

Sultan Ahmed

heute gings richtig los…
vormittags in die blaue mosche, hagia sophia und noch die untergrund zisternen.
danach gings zum überdachten bazar und nach beyoğlu zum essen.

viel gesehn, viel erlebt und viele fotos gemacht…

Ankunft in Istanbul

nimm niemals einen nachtbus um 23:00, wenn die busfahrt nur 6h dauert. denn um 5:00 gibt es nichts!!! in einer stadt. nichtmal eine straßenbahn oder ein offenes cafe.

aber alles in allem bin ich wohlbehalten in istanbul angekommen und meine eltern auch.
und es ging gleich in gutes restaurant zum essen… aber es ist ja ramadan… so gibts am abend nur ramadan-menüs… wo das essen mehr als genug ist. die betonung liegt auf MEHR.

so… morgen gehts dann mit dem sight-seeing los.

Gallipoli-Halbinsel

ihr glaubt es nicht. heute konnte ich mal ausschlafen, da das hotel bis 12:00 check-out zeit hat.
danach gings direkt nach europa – mit der fähre. lauter fernreisende und kriegsschauplatz besichtiger waren an bord. und was mach ich da mitten in dem haufen? schwimmen gehen. 🙂 und ich hatte glück.
ich fand ein strandrestaurant mit hängematten, sonnenschirmen und am wichtigsten – essen.
da habe ich dann meinen nachmittag verbracht. ja, natürlich habe ich die ganze zeit gelesen. und nein, ich bin nicht ein einziges mal ins wasser gegangen. und ja, ich bin verrückt.
dann gings wieder zurück nach asien. wo ich jetzt in einem restaurant sitze und auf meinen bus nach europa (istanbul) warte.

Troja

heute gings ab nach troja. am bus habe ich einen neuseeländer kennen gelernt. der typ reist schon seit 4monaten alleine durch europa. zwei weitere monate stehen noch auf seinem plan bevor er nach chile zum klettern geht.

nachher habe ich noch eine bibliothek und ein kriegsmuseum besichtigt.
dann habe ich bemerkt, dass çanakkale und die gallipoli-halbinsel im ersten weltkrieg so bedeutend waren wie die normandie im zweiten weltkrieg.

und in çanakkale selbst steht das trojanische pferd vom troja film. eine spende von den filmstudios.

Çanakkale

von nichts zu allem.
so sind mir die beiden hotels heute vorgekommen. aus dem 15. ins 21. Jahrhundert. 🙂 mit eigenem bad, klima und TV mit 5000Kanäle oder so. (warum werben die hotels immer mit fernsehen? gibt es echt menschen die im urlaub auf dem zimmer sitzen und fernsehen?)

sonst gab es nur noch ein militär-museum und einen wunderbaren sonnenuntergang an den dardanellen, den ich mit meinem buch auf einer bank verbracht hatte.

morgen gehts dann weiter mit kulturellen besichtigungen.