Babati

Babati. Das Ende der Welt. Oder noch weiter…

Busfahren

ReiseWir kommen nur über Arusha – der wilsdesten Touristenmetropole Tanzanias – dorthin.
Der Bus hat 5 Sitze nebeneinander. Und die Frau mit dem achtfachen Körpergewicht von mir, bewirkt dass ich ganze 0,3 Sitzplätze für mich alleine habe. Aber 4 Stunden gehen vorbei, irgendwie… und wir landen dann in Babati.

Babati

SchuleHier gibt es nichts, absolut nichts und Englisch hilft auch nicht weiter. Aber wir erfahren, dass es einen See in der nähe gibt. Also fahren wir per Tuk-Tuk zum „Lake Babati“. Es kommt uns komisch vor, wo er uns aussteigen lässt. Aber nur weil uns etwas komisch vorkommt, muss es noch lange nicht falsch sein. Als wir aber Kühen und der Generalversammlung von 200 Schülern über den Weg laufen, glauben wir noch mehr am falschen Ort zu sein. Doch alle versichern uns: „Lake Babati“. Als wir das Schild sehen wird uns alles klar… wer nennt auch eine Schule nach dem See. 😀 Aber am Ausgang der Schule gab es wunderbare Mangos, frisch vom Baum.
Anschließend haben wir das Busticket für unsere Weiterfahrt gekauft. Hier in Tanzania dürfen die Busse nur am Tag fahren. Die Fahrt von Babati nach Dodoma dauert ca. 8h, doch der Ticketverkäufer beharrt darauf, dass der Bus um 1:00 abfährt. Nach langem hin unf her wird es uns klar. Er spricht von Swahili-Time, wo die Stunde 0 gleich dem Sonnenaufgang ist, also 6:00. Stunde 1:00 entspricht dann 7:00.

Olympic A

Zum Ausklingen des Abends trinken wir noch ein Bier in der einzigen Bar im Dorf, dem Olympic A.
Nach ein paar Minuten sitzt die Kellnerin bei uns und trinkt auch ein Bier mit. Dann holt sie sich ein zweites, und präsentiert mir die Rechnung für ihr Bier. Das ging ja noch, aber dann wollte sie noch Trinkgeld dafür, dass ich sie auf ein Bier eingeladen hattw. 😀
Dafür brachte sie dann ihre Kinder zu uns, und ließ sie die beiden Mzungus anfassen, die einzigen Weißen, die sich seit Jahren in das Dorf verirrten. Dann gesellten sich noch die Security-Männer zu uns. Und wir tauschten unsere 3 Sätze, die wir auf Swahili kennen, hundertmal untereinander aus. Und sie begrüßten uns im Gegenzug mit Floskeln wie „I’m fine“, „Goodbye“ oder „Welcome“.
Zum Schluss nahm die leicht angeheiterte Kellnerin den Philipp an der Hand und stellte ihm alle Personen in Lokal vor – mit Namen und Berufsstellung- und dann wurden wir mit einer halben Stadtführung zu unserem Hotel geleitet.

Machame Village

Wer Afrika erleben will, muss auf ein Dorf raus. Und genau das haben wir gemacht…

Kilimanjaro

KiliFrüchstück auf der Terrasse, mit Blick zum Kilimanjaro. Wir haben das Gefühl im Paradies angekommen zu sein.
Wenn man jedoch eine Besteigung des Berges machen möchte, ist man sehr schnell wieder in der Realität angekommen, denn eine Tour dauert und kostet mindestens 4 Tage und €1000; für uns zuviel, vier Tage einfach so zu investieren. 😉
Also haben wir uns dazu entschlossen, ein traditionelles Dorf zu besuchen. Einfach, ungeplant, untouristisch, mit dem lokalen dalla-dalla.

Machame

Philipps FreundWas wir in Machame erlebten war einfach unglaublich. Zuerst trafen wir auf einen kleinen Jungen, der uns neugierig auf der Straße folgte, vorbei an Bananenbäumen und Agavensträuchern. Er kann kein Englisch, wir kein Swahili. Aber Coca Cola kennen wir alle. Und nach dreimaligem, schüchternem Fragen, ob die Flasche wirklich ihm gehört, rennt er mit der Flasche in der Hand schnell davon. Dabei hatte ihn doch vorher meine plastische Schilderung von Simba und Buzi zwar erschreckt, aber nicht zur Flucht angetrieben.
Danach treffen wir auf einem alten Mann, der ein bisschen Englisch kann und sagt: „Ahh Australia, lots of Money!“ Wir verlassen ihn, denn er versteht nichts von dem was wir sagen wollten und wir wollen nicht verstehen was er von uns möchte.
Weiter auf der Sandstrase. Drei Schulkinder. Wir fotografieren sie. Sie bestaunen uns und der mutigste von ihnen greift Philipp bei der Hand an, betastet ihn und – er kann es sich nicht verkneifen – riecht an der Hand. Aah, doch auch ein Mensch, wenn auch ein komischer…
Wir kommen an einer Grundschule vorbei, wo alle Kinder herangestürmt kommen und die Wazungu mit „Goodbye“ begrüßen, oder verabschieden… genau weiß man es nicht, aber die begeisterung war echt.
Ein junges Mädchen läd uns in ihren Garten ein um ein paar „Kuchen“ von ihrer Mutter zu essen. Sie kann kein Swahili, sondern nur die traditionelle Stammessprache. Wir können auch kein Swahili, daher ist es egal. Aber wir verstehen was sie möchte, ganze 100 Shilling pro Kuchen – umgerechnet 5cent. Wir essen vier. Und wie es die Gastfreundschaft gebietet, kommt sie mit Wasser und Seife, damit wir vor dem Essen mit den Händen unser Besteck waschen können.
Nach ewigen Verabschieden sind wir wieder auf der Straße und unterwegs zum Dalla-Dalla. Im Bus angekommen drückt mir kurzerhand eine Mutter ihr Baby in den Arm, das ich dann die ganze Fahrt über halten und unterhalten darf, bis ich dann schließlich einschlafe und sie aussteigen.

Schnitzel in Afrika

Salzbuerger CafeUm den genialen Tag zu beessen, begeben wir uns noch in ein traditionelles Restaurant mit dem Namen „Salzburger Cafe“ und essen dort ein Viner Schnitzel… Die Schreibweise hat sich geändert, aber sonst nicht viel.
Jetzt fehlt nur noch ein Sprung in den nassen Pool im Garten des Hostels um den Tag zu besiegeln.

Morgen geht eine lange Reise los. Moshi-Arusha-Babati-Dodoma-Iringa Je nach Verkehr benötigt man 2-3 Tage dafür, aber da wir nicht auf den Kili gestiegen sind, haben wir ja noch ein paar Tage in unserer Reisetasche übrig.

Moshi bei Nacht

wir sitzen bei unserem bier im hostel, da uns die dame an der rezeption rät nicht nach 19:00 aus dem haus zu gehen, da wir sonst ausgeraubt werden.
plötzlich läutet mein handy. kenneth, der bruder mit dem wir gestern in dar abendessen waren, ruft an und fragt ob wir noch zusammen ein bier trinken möchten.

Abendessen mit den Reichen

er kommt im hostel vorbei. aber er möchte uns abholen, und das nach 19:00…
er versichert uns dass das kein problem sei, da sie – er und sein arbeitskollege – ein auto haben.
und sie haben ein auto… einen audi a6. für österreich nicht die welt, aber für afrika bedeutet das eine menge…
und so fahren wir vor einem noblen platz in moshi in einem audi vor. alle augen auf uns gerichtet. und es steigen zwei mzungus mit drei schwarzen aus dem auto aus.
das lustige ist dabei nur, dass wir beide die armen von uns 5 waren. so wurden wir zum abendessen und zum bier danach kurzerhand eingeladen.
nun gibt es noch ein problem… das hostel schließt um 23:00… danach gibt es keinen einlass mehr.
außer man fährt im audi vor. da werden sogar noch extra der wachmann und das personal geweckt… und so kamen wir problemlos in unser bett – nicht wie gestern, wo sir klettern mussten…
afrika bleibt spannend. 😀

Bus Dar–Moshi

Welcome to africa! der wecker läutet. der strom ist in unserem viertel aus. kein problem. wer braucht schon künstliches licht. das wasser ist auch aus. aber wir haben ja wasser noch als reserve mit. und zum zähneputzen reicht es.

Flycatcher

Flycatcherdann gings ab zum busbahnhof, per dalla-dalla. das ist sowas ähnliches wie das türkische dolmuş, nur dass mehr menschen platz haben, viel mehr. 😀
am busbahnhof angelangt haben wir dann bekanntschaft mit den fly-catchers gemacht. leute, die ankommende touristen abpassen, ihr gepäck tragen und sie zu ihrem bus führen wollen um ein paar scheine oder münzen zu bekommen, oder mit dem gepäck abzuhauen…
wir als erfahrene orient reisende sind ja schon geschult im gezielten ignorieren von lästigen leuten. aber diese fly-catchers spielen in einer anderen liga. jeder der auf einem orientalischen bazar war, weiß wie lästig händler sein können. aber um diese leute zu beschreiben, muss man den orientalischen händler zum quadrat nehmen. 😀

Busfahren

Der reiche Sohnaber schließlich sind wir beim bus und schlussendlich auch in moshi angekommen.
leider hatte philipp die kamera im bus vergessen. aber in afrika ist das kein problem. nach einem anruf bei der busfirma ist der reisebus einfach wieder retour gefahren und hat uns die kamera wieder vorbeigebracht.
und dann haben wir regen in afrika erlebt. innerhalb von ein paar sekunden verwandel sich die sandpiste in eine schlammlawine. und was macht man dann am besten? genau. badehose an und ab in die freiluftdusche. 😀
und jetzt verbringen wir unseren abend noch mit einem kilimanjaro bier und freuen uns auf morgen um den berg zu sehen.

Palaver in Dar

Künstler | Zonenaufseher | Beachboys … in Dar es-Salaam gibt es alles

Zonenaufseher

zuerst haben wir erfahren, dass der zonenaufseher in der stadt ist. und wir haben natürlich gleich hingeschaut.
dabei haben wir gleich ein paar nette leute kennengelernt und nummern getauscht.

Der Kampf als Weißer

Affe 3am nachmittag hatten wir versucht, durch die stadt zu spazieren. aber als mzungu hat man es nicht so leicht. sofort steht jemand da der einfach nett mit einem redet und mit einem mitgeht. meistens stellt sich der „guide“ als künstler heraus, der einem seine kunstwerke verkaufen will. oft sind die eltern an HIV gestorben und die kinder fanden sich auf der straße wieder. um zu überleben schlägt man sich mit gelegenheitsjobs durch. bananen verkaufen, wasser verkaufen, kokosnüsse verkaufen.
nachdem man sich auf der straße durchgeschlagen und überlebt hat, endet man irgendwann als künstler, von anderen künstlern ausgebildet um als straßenkind eine hoffnung zu haben und nicht als krimineller zu enden.
nur leider gibt es für hunderten von künstlern keinen absatzmarkt. darum muss der mzungu herhalten, weil er reich ist… und leider ist man als mzungu auch reich im vergleich zu denen… aber bilder kaufen kann man nicht immer. und die begleitung von einem „künstler“ kann sich als sehr nützlich erweisen. denn er ist dolmetscher. er kennt die gegend. er weiß wo man sich hüten muss. und er weiß wo es billiges essen, transport usw. gibt. und er kann beim verhandeln helfen.

Palaver

Palaver 1also was macht man mit diesen künstlern? wir haben es so gelöst, dass wir sie einfach am abend zu einem getränk oder einem essen eingeladen haben, oder zu beidem.
so ist allen am besten geholfen. und die wazungu bekommen auch noch einiges an informationen und fähigkeiten mit, die man zum überleben in afrika benötigt.
zum beispiel die kunst des PALAVER. wie man stundenlang diskutiert und verhandelt um einen preis zu erzielen, der fair ist, allen das gefühl gibt gewonnen zu haben und jeden der beteiligten das gesicht wahren lässt.
anschließend gingen wir noch mit unseren neuen zeugen-freunden essen und lernten ein ganz anderes tanzania kennen. wo man nicht verhandeln muss, mit dem auto fahren kann, und über den unterschied an den universitäten und im bildungssystem reden kann.
alles in allem sehr schräg… vorallem der kontrast…
denn nach dem essen habe ich noch mit kevin, dem guide von ersten tag ausgemacht, dass ich ihm ein bild abkaufe. und er und sein freund kamen zum hostel. sie durften natürlich nicht hinein und wir konnten den kauf abschließen.
für uns nicht viel, für sie ein paar wochen zu leben. besonders da sein freund vor lauter fieber nicht mal mehr gerade gehen und stehen kann. und daneben liegt der bettler, der immer an der selben stelle seinen verkrüppelten fuß zur schau stellt und auf einem karton schläft…
vier welten auf einem fleck. der einzige unterschied liegt daran, welcher gebärmutter man entschlüpft ist…
es zeigt wieder sehr schön… das leben ist ungerecht, vom ersten augenschlag an.

so… morgen geht das abenteuer weiter. mit dem bus ab nach moshi, zum fuße des kilimanjaros.

Fotoshooting in Dar

Essen in Türkei und in Tanzania. Ein trauriger Unterschied.

Die Alleinreisende

wir treffen eine deutsche frau, die alleine reist. und das schon seit 4monaten. uganda, ruanda, burundi, tanzania, … sie klärt uns über das essen in afrika auf.
und unsere befürchtung hat sich bestätigt… das essen ist ÜBERALL gleich.
frühstück: 2eier. 2toasts. 1klecks marmelade…
mittagessen: hühnchen… mehr knochen als fleisch und reis.
abendessen: das gleiche wie mittags. 😀
und ob ihrs glaubt oder nicht… in zwei tagen gab es 4x hühnchen. (ich will zum essen in die türkei zurück) 😀

Erkundung von Dar es-Salaam

ich dachte, das was ich in der letzten woche erlebt hatte ist nicht zu toppen. aber es ging. und zwar an einem einzigen tag.
afrika ist ANDERS und das nicht nur ein bisschen…

Mzungu

Menschenmassencheck-in im hostel hat gut geklappt. nur das zimmer war nicht fertig. also mussten wir warten: „one hour“ hieß es. und es war dann eine stunde oder zwei oder drei… irgendwann war das zimmer fertig.
dann gings ab in die stadt. und das als Mzungu (weißer…).
das ist abenteuer pur. man wird nicht nur unverhohlen angestarrt, sondern man deutet auch mit dem finger auf einem hin und schreit ganz laut: MZUNGU, MZUNGU. oder WAZUNGU, wenn wir beide gesehen werden.

Kevin

so kam es, dass wir gleich nach ein paar minuten einen guide hatten, der super englisch sprach: Kevin.
es stellte sich heraus, dass er ein künstler ist. und nachdem wir ihm ein bild abgekauft hatten, hat er uns den ganzen tag begleitet und geführt.
zuerst zu einem traditionellem essen: bananen-suppe mit rindfleisch.

Strand

Coconutdanach zu einem strand. wobei wir mit der fähre und einem tuk-tuk(moped-transporter) fahren mussten.
der strand war der wahnsinn. palmen, weißer sand, kokosnüsse, blaues meer…
danach gings wieder zurück in die stadt.

obwohl wir loszogen um eine simkarte und einen stadtplan aufzutreiben, kamen wir ohne diesen sachen zurück. dafür aber haben wir afrika kennengelernt. 🙂

später hat es dann mit der simkarte geklappt. und dank schere und feile passt sie auch in mein handy.

leider gibts nur ein paar fotos von heute, denn gestern waren wir ganz defensiv – nur mit alten sachen und bargeld – unterwegs. heute wurde dann das handy mitgenommen.

Ankunft in Dar es-Salaam

Africa!!!
wir haben es geschafft, mehr oder weniger. und es ist so wie man es sich vorstellt… naemlich ganz, ganz anders:
bunt, laut, schrill, und ueberall wimmelt es nur so von menschen.

Welcome to Africa!

leider habe ich kein wlan bei uns im hostel. und sogar das handy will nicht funktionieren… also wird es sich mit dem foto-blog ein bisschen schwierig herausstellen.

wir haben direkt neben dem hostel ein internet cafe, somit kann ich alle paar tage auf das internet zugreifen, mails checken und die reiseplaene von uns hineinschreiben.

heute werden wir die stadt unsicher machen, versuchen eine funktionierende sim-karte zu bekommen (wenn moeglich sogar mit daten-volumen) und einen swahili-sprachkurs zu organisieren.

und wenn ich irgendwo ueber ein offenes w-lan stolpere, dann werden die bilder nachgereicht. 🙂

Abschied von Istanbul

Bevor es wieder aus DER STADT weggeht. Wird noch schnell ein Kaffee in der Technischen Universität getrunken und ein Hamam aufgesucht.

Zeit verbringen in der Stadt

Teknik ÜniversitesiEs bleibt spannend. heute habe ich die nacht mit 9 anderen in einem hostel verbracht. wobei der letzte um 2:00 schlafen ging und der erste um 6:00 aufstand.

anschließend habe ich die istanbul technik-universität besucht und mit bekannten zu mittag gegessen. und das war auch ein lustiges erlebnis. nach 5 jahren ein paar bekannte gesichter wieder zu sehen und zu hören, was sich alles im leben verändert hat.

anschließend musste ich noch das was mir in der türkei am besten gefällt nachholen (neben dem essen :-D) ein hamam. damit die afrikabräune die nächsten 3jahre anhält.

ich hoffe, dass es in tansania auch so gut mit dem internet aussieht und ich laufend infos geben kann

übrigens verbringen wir die nächste nacht im YMCA in tansania… bin gespannt ob sie auch den indianer und den polizisten dort haben 😀

Istanbul Tour

Sightseeing in Istanbul. Oder doch besser Shopping-seeing?

One Day in Istanbul

was macht man in Istanbul? zuerst waren wir die knapps besuchen und durften auch zum mittagessen bleiben.

nachdem ich schon einiges von der stadt gesehen hatte und philipp nicht unbedingt die berühmten punkte besuchen wollte, haben wir etwas ganz ungwöhnliches gemacht: ein einkaufszentrum besucht. aber nicht irgendeines sondern DAS einkaufszentrum. der Kanyon. und das zentrum heißt so, weil es die form von einem canyon hat. (siehe pics)

anschließend haben wir uns noch von cafe zu cafe gehangelt, bis ich den philipp zu seinem 20stündigen aufenthalt in kairo verabschiedet habe. 😀

Kreative Planung

es gibt nämlich 2 flüge von istanbul nach dar es-salaam. beide haben stop-over in kairo. einer geht am 8.2 um 23:45. ankunft kairo: 9.2 ca 2:00. anschlussflug 10.2 0:00. stop-overtime beträgt somit 20h in kairo.

der zweite flug geht am 9.2 um 20:15 von istanbul nach kairo. ankuft: 22:25 selber anschlussflug wie oben. stop-over time: 1,5h…

ja… also, dass der philipp heute schon geflogen ist und ich morgen fliege, dürfte alles klar sein. wir treffen uns wenn alles planmäßig verläuft morgen in kairo wieder und kommen gemeinsam in africa an.

also das nächste mal gibts news von einem anderen kontinent.